| HANDBUCH CONFIGO | ![]() |
Der Konfigurator configo ist eine Software für den PC bzw. Laptop. Configo ermöglicht die Konfiguration und Wartung von Türsprechanlagen als auch Einzelgeräten. Sie können eine komplette TCS:BUS-Anlage mit dem PC-Interface FBI1210-0 vor Ort (online) oder bequem vom Schreibtisch aus (offline) am PC konfigurieren.
![]() |
Sie finden auf den folgenden Seiten kurze Videos zur Anleitung. Diese Videos können Sie nur in den Browsern Mozilla Firefox und Google Chrome abspielen. Der Internet-Explorer unterstützt nicht das MP4-Format. |
Der Konfigurator configo ist klar und einfach strukturiert. Auf der linken Seite des Arbeitsbereiches werden die ausgewählten Geräte übersichtlich in einer Baumstruktur dargestellt. Anlegen neuer Projekte oder Aufrufen der Hilfe erfolgt über die Menüleiste. Die Konfiguration der verschiedenen Geräte erfolgt zentral in der Bedienoberfläche.

| 1 | Menüleiste | 4 | Feld Bemerkungen |
| 2 | Feld Bezeichnung | 5 | Verbindungsstatus |
| 3 | Bedienoberfläche | 6 | Projektübersicht |
![]() |
In der Projektdatei kann zu jedem Gerät eine detaillierte Bezeichnung, Standort oder Bemerkung hinterlegt werden. Nutzen Sie dazu die Felder Bezeichnung und Bemerkung. Die Informationen werden nicht im Gerät selbst gespeichert, sondern in der von Ihnen angelegten Projektdatei auf Ihrem PC. |
Die Konfiguration der verschiedenen Geräte erfolgt im Offline-Modus oder Online-Modus. Der aktuelle Modus wird links unten im Arbeitsbereich angezeigt.

Im Offline-Modus können die einzelnen Geräte einer TCS:BUS-Anlage ohne ein vorhandenes PC-Interface angelegt und konfiguriert werden. Dazu muss die exakte Produktbezeichnung bekannt sein. In einem neuen Projekt werden alle Geräte, die zu einer Anlage gehören, in der Baumstruktur hinzugefügt.
Im Online-Modus können die einzelnen Geräte mit dem PC-Interface FBI1210-0 ausgelesen und konfiguriert werden.
![]() |
In der Vollversion erkennt die Software configo automatisch, ob eine PC-Inferface-Verbindung über das Wartungsinterface FBI1210-0 besteht. |
Ein Projekt steht für eine komplette TCS:BUS-Anlage (z.B. Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus). Für jede TCS:BUS-Anlage ist ein neues Projekt anzulegen.
Gehen Sie auf das Menü Aktion. Wählen Sie den Menüpunkt Projekte. Wählen Sie die Option neu anlegen.
![]() |
Alternativen: • Legen Sie ein neues Projekt mit der Tastenkombination Strg+N an. • Legen Sie ein neues Projekt durch Doppelklicken (oder rechte Maustaste) auf Projekte an. |

Ein neues Fenster geht auf. Tragen Sie einen Projektnamen in das Eingabefeld ein. Bestätigen Sie mit OK. Der Projektname erscheint in der Projektübersicht.
Öffnen Sie ein bestehendes Projekt über das Menü Aktion. Wählen Sie Projekte und die Auswahl öffnen. Gehen Sie auf das Menü Aktion. Wählen Sie den Menüpunkt Projekte. Wählen Sie die Option öffnen.
![]() |
Alternativen: • Sie können ein bestehendes Projekt mit der Tastenkombination Strg+O öffnen. • Sie können ein bestehendes Projekt mit der rechten Maustaste auf Projekte öffnen. |

Projekt öffnen
Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie die gewünschte Datei und bestätigen Sie ihre Auswahl mit Öffnen. Das neue Projekt erscheint in der Baumstruktur.
![]() |
Die Software configo speichert Projekte mit der Dateiendung *.tcs.Gleichnamige Projekte können nicht gleichzeitig geöffnet werden. Nur Projekte mit unterschiedlichen Namen können gleichzeitig geöffnet werden. |
Projekte können nur in der Baumstruktur gespeichert werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Projektnamen. Wählen Sie speichern. Das Projekt wird unter dem Projektnamen mit dem Zusatz *.tcs gespeichert.
![]() |
Alternative: Das Projekt kann unter einen anderen Namen als dem Projektnamen gespeichert werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Projektnamen. Wählen Sie speichern unter. Ein neues Fenster öffnet sich. Tragen Sie einen beliebigen Namen ein. Bestätigen Sie mit OK. |
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Projekt. Schließen Sie das Projekt über die Schaltfläche schließen. Wurde das Projekt zuvor nicht gespeichert, erfolgt vor dem Schließen eine Sicherheitsabfrage. Das Projekt wird gelöscht wenn Sie Nein wählen. Die letzten Änderungen werden gespeichert wenn Sie Ja wählen. Das Projekt wird geschlossen.
![]() |
Gespeicherte Projekte können nur in Ihrer Projekt-Ablage auf Ihrem PC gelöscht werden. |
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Projekt.
Wählen Sie Projekt drucken. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie Ihren Drucker und bestätigen Sie mit Drucken.
Sie können auch die Konfiguration einzelner Geräte ausdrucken. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Gerät. Wählen Sie drucken. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie Ihren Drucker und bestätigen Sie mit Drucken.
Einige Innenstationen besitzen eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Der Konfigurator configo sucht automatisch nach aktuellen Updates bei jedem Programmneustart. Zum aktivieren dieser Funktion gehen Sie wie folgt vor:
Menüleiste > Extras > Optionen. Ein neues Fenster geht auf. De- bzw. aktivieren Sie die Funktion Automatisch nach Updates suchen. Bestätigen Sie mit OK.
Einige Innenstationen können Kurzmitteilungen (SMS) empfangen. Sie können über Configo Kurzmitteilungen wie folgt versenden:
Menüleiste > Extras > Kurzmitteilungen. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie als Empfänger eine einzelne Seriennummer, eine Gruppe oder Alle aus. Tragen Sie in das Textfeld Kurzmitteilungstext ihre Kurzmitteilung (max. 100 Zeichen) ein. Klicken Sie zum Versenden der Kurzmitteilung auf Senden.
Sie können sich die BUS- (a) sowie die Versorgungsspannung (P) mit Hilfe von configo anzeigen lassen. Zum anzeigen dieser Funktion gehen Sie wie folgt vor:
Menüleiste > Extras > Voltmeter. Das Fenster Voltmeter öffnet sich.

Anzeige Versorgungs- und BUS-Spannung
Sie können mit Hilfe der Scope-Funktion den zeitlichen Verlauf der elektrischen Spannung sichtbar machen. Zum anzeigen dieser Funktion gehen Sie wie folgt vor:
Menüleiste > Extras > Scope. Das Fenster Scope öffnet sich.

Alle Geräte einer TCS:BUS-Anlage werden in der Baumstruktur unter den folgenden Rubriken dargestellt.
Neu hinzugefügt und ausgelesene Geräte werden mit einer blauen Schrift dargestellt.
Sowie das Gerät konfiguriert wird, ändert sich die Schriftfarbe in Rot.
Nach Aktualisierung des EEPROM (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory) wird die Schrift wieder blau.
Die Funktion Geräte suchen ist nur im Online-Modus möglich (siehe Abschnitt 2.3). Dazu muss ein Projekt in der Baumstruktur geöffnet sein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Geräterubrik und wählen Sie suchen.
![]() |
Alternative: Durch Doppelklicken auf eine Geräterubrik startet ein automatischer Suchlauf. |
Geräte, die zusätzlich zur Seriennummer eine eigene Bezeichnung haben, werden automatisch erkannt und der entsprechenden Rubrik zugeordnet. Ältere Geräte haben diese Bezeichnung nicht. Beim Auslesen der TCS:BUS-Anlage werden die älteren Geräte nur mit ihrer Seriennummer erfasst.
Durch Doppelklick auf ein Gerät ohne Bezeichnung geht ein neues Fenster auf Wählen Sie den entsprechenden Gerätetyp aus. Bestätigen Sie mit OK.
![]() |
Der EEPROM wird beim erstmaligen Doppelklicken auf das Gerät ausgelesen. |
Eine gesamte Anlage kann nach Geräten durchsucht werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Projekt. Wählen Sie Geräte suchen. Ein automatischer Suchlauf startet.
Die Funktion Geräte hinzufügen ist im Offline- und Online-Modus möglich. Gehen Sie auf das Menü Aktion. Wählen Sie Geräte und die Auswahl hinzufügen.
![]() |
Alternativen:
|

Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie das entsprechende Projekt, die Geräterubrik und das Gerät aus. Tragen Sie die Seriennummer in das Eingabefeld Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK. Das Gerät erscheint in der Baumstruktur.
![]() |
Die Konfiguration der hinzugefügten Geräte entspricht den Werkseinstellungen. |

Das ausgewählte Gerät wird aus der Baumstruktur gelöscht.
![]() |
Alternative:
|

Diese Funktion ist nur im Online-Modus möglich. Klicken Sie in der Baumstruktur mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Gerät. Wählen Sie EEPROM und die Option vollständig übertragen. Der EEPROM des Gerätes wird neu beschrieben.

Diese Funktion ist nur im Online-Modus möglich. Klicken Sie in der Baumstruktur mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Gerät. Wählen Sie EEPROM und auslesen. Der EEPROM des Gerätes wird ausgelesen.

Alle Geräte aus der Baumstruktur können kopiert werden. Dazu haben Sie die Möglichkeit per Drag and Drop innerhalb eines Projektes oder zwischen zwei Projekten zu kopieren. Markieren Sie mit der Maus ein Gerät. Ziehen Sie es mit gedrückter Maustaste auf einen übergeordneten Stamm oder in ein weiteres Projekt. Das kopierte Gerät wird unter dem gewählten Projekt gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Feld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Laden des Grundzustandes erfolgt mit der Option Geräte Grundzustand laden. Öffnen Sie die entsprechende Projektdatei. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Gerät. Wählen Sie Grundzustand laden. Es erfolgt eine Sicherheitsabfrage. Bestätigen Sie mit OK. Das Gerät wird auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.
4.10 Klingeltaste programmieren
Klicken Sie mit der Maus auf eine Klingeltaste an der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop down-Menü Belegung 1 die Funktion Türruf aus. Tragen Sie in das Textfeld Seriennummer 1 die Seriennummer der Innenstation ein. Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Innenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Innenstation. Ziehen Sie die Innenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Innenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK. Sehen Sie sich dazu das folgende Video an.
Innenstationen können parallel betrieben werden (siehe Glossar Parallele Seriennummer). Markieren Sie mit der Maus die zweite Innenstation. Ziehen Sie die zweite Innenstation mit gedrückter Maustaste auf das Eingabefeld Parallele Seriennummer der ersten Innenstation. Die kopierte Seriennummer der zweiten Innenstation erscheint.
![]() |
Alternative:
|
| ISH1030 | ISH3022 | ISH3030 | ISH3130 | ISH3230 |
Sie können der Innenstationen ISH3230 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
![]() |
AS-Adresse (Absenderkennung): TCS-Außenstationen besitzen neben der eigenen Seriennummer eine Absenderkennung. Diese wird als AS-Adresse bezeichnet. Für den Aufbau einer Sprechverbindung muss das gerufene Gerät (z.B. Innenstation) wissen, von welchem Absender (Außenstation) der Ruf ausging. Diese Information bezieht es aus der AS-Adresse. Welche AS-Adresse eine Außenstation besitzt, ist bei Auslieferung des Gerätes nicht festgelegt. Nach dem Einschalten des Stromes einigen sich die Außenstationen automatisch untereinander über die AS-Adresse. Es ist nicht vorhersehbar, welche AS-Adresse eine Außenstation annimmt. Soll die AS-Adresse festgelegt werden, muss diese mit dem Servicegerät TCSK oder configo in die Außenstation eingetragen werden. Bei der Vergabe von AS-Adressen müssen alle Außenstationen unterschiedliche AS-Adressen erhalten. Werte von 0 ... 63 sind zulässig. Das Sperren der Absenderkennung, auch AS-Spree, verhindert das automatische Verändern der Absenderkennung durch die Außenstation. |
| ISW3030 | ISW3130 | ISW3230 | ISW4100 | ISW42x0 | ISW5010 |
![]() |
![]() |
Sie können der Innenstation ISW3230 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Die Lichtschalttaste des Freisprechers ISW42x0 kann mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie mit der Maus auf die Lichtschalttaste in der Bedienoberfläche (zweite Taste links). Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Funktion die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| IMM1000 | IMM1100 | IMM1110 | IMM2100 | IMM2110 |
![]() |
![]() |
![]() |
Türtelefone und Freisprecher mit Komfort- und Zusatzfunktionen zum Gegen- und Freisprechen. Optional können die Innenstationen mit einer oder zwei Komforttastatur(en) ausgestattet werden. Die 10 Tasten der Komforttastatur können mit Zusatzfunktionen konfiguriert werden. Die Tasten der Komforttastatur sind werkseitig nicht belegt. Die Tasten können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie mit der Maus auf eine Taste der Komforttastatur. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Funktion die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| CAI1000 | CAI1100 | CAI1200 |
![]() |
![]() |
![]() |
Freisprecher mit Komfort- und Zusatzfunktionen zum Gegen- und Freisprechen.
Die Innenstationen CAI1100 ist mit einer Komforttastatur ausgestattet. Die Innenstation CAI1200 ist mit zwei Komforttastaturen ausgestattet. Die Tasten der Komforttastatur sind werkseitig nicht belegt. Die Tasten können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie mit der Maus auf eine Taste der Komforttastatur. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Funktion die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Die Funktionstaste ist werksseitig mit der Funktion Steuerfunktion 8 belegt. Alternativ können folgende Funktionen konfiguriert werden:
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| IVH3222 | IVH4222 |
Türtelefon zum Gegen- und Freisprechen. Die Innenstationen IVH3222 und IVH4222 besitzen einen 8,9 cm (3,5 Zoll) Farbmonitor für die Videoübertragung. Einstellungen der Bildparameter können nur über den Konfigurator configo vorgenommen werden.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| IMM1300 | IMM1310 | IMM2300 | IMM2310 |
![]() |
![]() |
![]() |
Türtelefone und Freisprecher mit Komfort- und Zusatzfunktionen zum Gegen- und Freisprechen. Die Innenstationen besitzen einen 6,0cm (2,4 Zoll) Farbmonitor für die Videoübertragung. Zusätzliche Einstellungen können über den Tab Parameter Videomodul vorgenommen werden. Optional können die Innenstationen mit einer Komforttastatur ausgestattet werden. Die 10 Tasten der Komforttastatur können mit Zusatzfunktionen konfiguriert werden. Die Tasten der Komforttastatur sind werkseitig nicht belegt. Die Tasten können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie mit der Maus auf eine Taste der Komforttastatur. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü Funktion die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Allgemein:
Parameter Videomodul:
| IVW2210-GFA | IVW2210 | IVW2211 | IVW2212 | IVW2220 | IVW2221 | IVW3011 | IVW3012 | IVW5110 |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Freisprecher mit Komfort- und Zusatzfunktionen zum Gegen- und Freisprechen. Die Innenstationen besitzen einen 8,9cm (3,5 Zoll) Farbmonitor für die Videoübertragung. Die Funktionstaste ist werksseitig mit der Funktion Lichtschalten belegt. Alternativ können die folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie mit der Maus auf die Funktionstaste. Ein neues Fenster geht auf. Deaktivieren Sie die Funktion Lichtschalten. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Sie können den Innenstationen IVW2210-GFA und IVW2212 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
![]() |
Subrufton: Mit bis zu 4 verschiedenen klingeltasten können 4 unterschiedliche Ruftöne an einer Innenstation ausgelöst werden. Der Rufton unterscheidet sich durch die verwendete Seriennummer. Die Innenstation belegt einen Bereich von fünf Seriennummern: Hauptseriennummer (siehe Aufkleber Gerät), SN+1, SN+2, SN+3 und SN+4. Jede dieser Seriennummern löst einen anderen Rufton an der Innenstation aus. |
Bildspeicher:
Sie können folgende Funktionen über den Icon Bildspeichertaste konfigurieren:
![]() |
In der Werkseinstellung ist der Simple-Komfortmodus aktiviert: Simple-Komformodus: Der Simple-Komfortmodus ist aus Datenschutzgründen im Mehrfamilienhaus nicht zulässig!
Komfortmodus:
|
TCS-Kurzmitteilungen:
Sie können über den TCS:BUS Kurzmitteilungen empfangen, speichern und anzeigen.
Klicken Sie mit der Maus auf das Icon Kurzmitteilung > aktivieren Sie die Funktion Kurzmitteilungen empfangen > Bestätigen Sie mit OK.
Bei den Innenstationen IVW2221, IVW3011 und IVW3012 können zusätzliche Einstellungen konfiguriert werden. Die einzustellenden Parameter finden Sie auf den Tabs Internrufmenü und Steuerfunktion. Folgende Funktionen können an der Innenstation IVW3011 über die Bildspeichertaste eingestellt werden:
An den Innenstationen IVW2221 und IVW3012 können folgende Funktionen über den Icon Bildspeichertaste konfiguriert werden:

Bildspeichertaste
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Allgemein:
![]() |
Subrufton: Mit bis zu 4 verschiedenen klingeltasten können 4 unterschiedliche Ruftöne an einer Innenstation ausgelöst werden. Der Rufton unterscheidet sich durch die verwendete Seriennummer. Die Innenstation belegt einen Bereich von fünf Seriennummern: Hauptseriennummer (siehe Aufkleber Gerät), SN+1, SN+2, SN+3 und SN+4. Jede dieser Seriennummern löst einen anderen Rufton an der Innenstation aus. |
Internruf:
Sie können mit den Innenstationen bis zu 10 weitere Innenstationen rufen (Internruf).
Klicken Sie mit der Maus auf den Tab Internrufmenü. > Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Anzahl der Eintragungen die Anzahl der zu rufenden Innenstationen aus. > Tragen Sie in das Textfeld Anzeigetext einen Namen für die Innenstation ein, der angezeigt werden soll. > Tragen Sie in das Textfeld Seriennummer, die Seriennummer der zu rufenden Innenstation ein.
Steuerfunktionen:
Sie können mit configo bis zu 10 Steuerfunktionen konfigurieren.
Klicken Sie mit der Maus auf den Tab Steuerfunktion. > Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Anzahl der Eintragungen die Anzahl der zu konfigurierenden Steuerfunktionen. > Wählen Sie aus dem Drop-down-Menü Funktion eine Option aus. > Tragen Sie in das Textfeld Anzeigetext einen Namen für die Steuerfunktion ein (z.B. Licht Keller). > Aktivieren Sie optional die Funktion Eigene Seriennummer senden. > Tragen Sie in das Textfeld Steuerfunktion an eine Steuerfunktion ein.
| CAI2000 | CAI2100 | CAI2200 |
![]() |
![]() |
Freisprecher mit Komfort- und Zusatzfunktionen zum Gegen- und Freisprechen. Die Innenstationen besitzen einen 8,9cm (3,5 Zoll) Farbmonitor für die Videoübertragung. Die Funktionstaste (1) des CAI2000 kann nur in der Gerätabbildung konfiguriert werden.

Funktionstaste
Werksseitig ist die Funktion Lichtschalten auf der Funktionstaste konfiguriert. Alternativ können die folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie mit der Maus auf die Funktionstaste. Ein neues Fenster geht auf. Deaktivieren Sie die Funktion Lichtschalten. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Zusätzlich können Sie der Innenstation CAI2000 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Allgemein:
Parameter Videofunktion:
Sie können den Innenstation TTN/TTF drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| TTN/TTF |
| TC2000 | TC20F | TC20L | TC20LS | TC20P | TC40 | VTC40 |
![]() |
Innenstationen zum Freisprechen mit Standard- und Komfortfunktion. Die Innenstationen TC40 und VTC40 verfügen zusätzlich über die Funktion Wechselsprechen. Die Funktionstaste 3 und 4 der Innenstationen TC40 und VTC40 können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
3. Taste links:4. Taste links:
Klicken Sie mit der Maus auf die Funktionstaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Die Funktionstasten 1 bis 3 der Innenstation TC20P können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Funktionstaste 1:
Funktionstaste 2:
Funktionstaste 3:
Klicken Sie mit der Maus auf die Funktionstaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Die Funktionstasten 1 und 3 der Innenstation TC20F können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Funktionstaste 1:
Funktionstaste 3:
Klicken Sie mit der Maus auf die Funktionstaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Bei der Innenstation TC2000 können die Funktionstasten 1 bis 3 nicht konfiguriert werden. Die Innenstation VTC40 besitzt einen Monitor für die Videoübertragung.
Sie können den Innenstationen TC20F, TC20L und TC20LS drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
| VME | VMF | VMH | VML |
![]() |
![]() |
![]() |
Türtelefone und Freisprecher mit Komfort- und Zusatzfunktionen zum Gegen- und Freisprechen. Die Video-Innenstationen VMH30 und VML30 besitzen einen Schwarz-Weiß-Monitor für die Videoübertragung. Die Video-Innenstationen VMH30C und VML30C besitzen einen Farbmonitor für die Videoübertragung. Es gibt zwei Bauformen des VMH. Eine mit Hörer und eine mit Lautsprecher. Das Türtelefon VME besitzt einen Schwarz-Weiß-Monitor für die Videoübertragung. Der Freisprecher VMF kann mit einem Schwarz-Weiß-Monitor oder einem Farbmonitor geordert werden.
Die Funktionstasten 1 bis 3 der Innenstationen VMF, VMH und VML können mit folgenden Funktionen konfiguriert werden:
Funktionstaste 1:
Funktionstaste 2:
Funktionstaste 3:
Klicken Sie mit der Maus auf die Funktionstaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
| ISW3330 | IMM1500 | IMM2500 |
![]() |
Das IMM1500 und das IMM2500 sind zusätzlich mit einer roten, gelben und grünen Funktionstaste ausgestattet. Diese können wie folgt konfiguriert werden.
rote Taste:
gelbe Taste:
grüne Taste:
Die Innenstationen ISW3330, IMM1500 und IMM2500 sind mit einer Sonderfunktion ausgestattet. Die Funktion kann über den Tab Parameter Sonderfunktion konfiguriert werden.
Die Innenstation IMM1500 und IMM2500 sind mit einem Bewegungssensor (1) zum Erkennen von längeren Aktivitätspausen ausgestattet (Abb. 16).
Wenn Sie sich im Erfassungsbereich Ihrer Innenstation bewegen, wird die Bewegung vom Bewegungssensor registriert. Registriert die Innenstation für eine längere Zeit keine Bewegung, wird automatisch ein Signal zu einer Zentrale gesendet. Die Auslöseverzögerung ist werksseitig auf 12 Stunden eingestellt. In den Innenstationen befindet sich ein Mikrofon. Darüber kann der Lautstärkepegel in Ihrem Wohnraum gemessen und ausgewertet werden. Bei Überschreitung eines Grenzpegels wird ein Internruf zur Zentrale ausgelöst. Wird daraufhin in der Zentrale der Hörer abgenommen, werden die Geräusche in Ihrem Wohnraum gehört. Der Bewegungssensor leuchtet.
Sie können den Innenstationen IMM1500 und IMM2500 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Allgemein:
Parameter Sonderfunktion:
| ASX13001 | ASX13002 | ASX13003 | ASX13004 | ASX13005 | ASX13006 |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten:
| PAK01 | PAK02 | PAK03 | PAK04 | PAK05 | PAK06 | PAK07 | PAK08 |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten:
| PDS0x | PES0x | PDT0x | PETxx | ASD51010 / ASE51xx0 |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Codeschloss:
Ist Ihre Außenstation mit integriertem Codeschloss, können Sie das Codeschloss zur Außenstation hinzufügen. Aktivieren Sie mit der Maus das Kästchen mit integriertem A-Codeschloss. Die Außenstation mit Codeschloss wird Ihnen im configo angezeigt.
| PUKxx/1 | PUKxx/2 | PUKxx/3 |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
![]() |
![]() |
Das Einbau-Türlautsprechermodul ASI11000 verfügt über 16 Matrixpunkte. Die Anzahl der Matrixpunkte kann mit einem ASI21000 erweitert werden. Es können max. sechs Erweiterungen ASI21000 (1) angeschlossen werden.
![]() |
Die Anzahl der Erweiterungen ASI21000 lässt sich nur im „Offline-Modus“ erhöhen. Im „Online-Modus“ wird die Anzahl automatisch ausgelesen und ist nicht veränderbar. |
Klicken Sie mit der Maus auf Anzahl (2) unter der Option Erweiterungen. Wählen Sie die Anzahl der Erweiterungen ASI21000 (Abb. 23).

Das Einbau-Türlautsprechermodul TCU2 verfügt über 16 Matrixpunkte. Die Anzahl der Matrixpunkte kann mit der Klingeltastenerweiterung TCKE erweitert werden. Es können max. vier Erweiterungen TCKE angeschlossen werden.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Einbau-Türlautsprecher TCU2. Wählen Sie Erweiterung hinzufügen und die Auswahl TCKE. Wiederholen Sie die Schritte, bis Sie max. vier TCKE hinzugefügt haben (Abb. 24).

Abb.24: Erweiterung TCKE
Eine Innenstation kann einem Matrixpunkt der Einbau-Türlautsprechermodule ASI11000 oder TCU2 zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den zu konfigurierenden Matrixpunkt (Abb. 25). Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Über den Matrixpunkt des Einbau-Türlautsprechermoduls ASI11000 oder TCU2 können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar Parallele Seriennummer). Klicken Sie mit der Maus auf den zu konfigurierenden Matrixpunkt. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.

Abb.25: Matrixpunkt
Das ASI11000 verfügt über einen Tastenprüfmodus. Der Tastenprüfmodus ist nur im Online-Modus verfügbar. Prüfen Sie mit dem Tastenprüfmodus, welche Klingeltaste an welchem Matrixpunkt angeschlossen ist. Klicken Sie mit der Maus auf die Schaltfläche Tastenprüfmodus starten. Betätigen Sie eine Klingeltaste an der Außenstation. Der auf die Klingeltaste konfigurierte Matrixpunkt wird rot markiert.
Das ASI11010 ist speziell für Sonderanlagen mit langen Leitungen konzipiert. Das ASI11010 ist z.B. in Verbindung mit einer TCS-Pförtnerstation PFS oder einer Feuerwehr-Durchsageeinheit (FDE) AFP10000 besonders gut geeignet.
Sie können dem ASI11010 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
| AVC11010 | AVC11010 | AVC11010 |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| AVD140x3 | AVE14xx3 | AVD54013 / AVE54xx3 |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Codeschloss:
Ist Ihre Außenstation mit integriertem Codeschloss, können Sie das Codeschloss zur Außenstation hinzufügen. Aktivieren Sie mit der Maus das Kästchen mit integriertem A-Codeschloss. Die Außenstation mit Codeschloss wird Ihnen im configo angezeigt.
| AVU140x0 | AVU15xx0 | AVU16xx0 |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| CAE1001 | CAE1002 | CAE1003 |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten:
| CAE2001 | CAE2002 | CAE2003 |
![]() |
![]() |
![]() |
Für eine schnelle Anlagenplanung innerhalb des Projektes können Sie per Drag and Drop die Außenstationen beliebig oft kopieren. Markieren Sie mit der Maus eine Außenstation und ziehen Sie die Außenstation mit gedrückter Maustaste auf den übergeordneten Stamm. Die kopierte Außenstation wird gelistet. Ist die Seriennummer bereits vorhanden, geht ein neues Fenster auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Neue Seriennummer eine neue Seriennummer ein. Bestätigen Sie mit OK.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste einer Außenstation zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die entsprechende Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie per Drag and Drop die Innenstation mit gedrückter linker Maustaste auf die Klingeltaste der Außenstation ziehen. Die Seriennummer der Innenstation wird automatisch auf der Klingelttaste programmiert.
Mit einer Klingeltaste einer Außenstation können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar „Parallele Seriennummer“). Klicken Sie mit der Maus auf die zu konfigurierende Klingeltaste der Außenstation. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative: |
Zu den Außenstationen lassen sich Klingeltasten-Erweiterungen (z.B. PET, PDT, PUK) hinzufügen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Außenstation. Wählen Sie > Erweiterung hinzufügen > Gerät.
Klingeltasten-Erweiterungen können nicht über den TCS:BUS ausgelesen werden.
Zur Konfiguration einer Klingeltaste einer Klingeltasten-Erweiterung gehen Sie wie folgt vor:
Weitere Informationen zum Programmieren und Löschen von Tasten einer Erweiterung, entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktinformation.
Konfigurationsmöglichkeiten:
Video Einstellungen:
Das Gerät verfügt über eine PTZ-Kamera. Mit Hilfe des FBI6110 können Sie durch horizontales Schwenken und neigen sowie durch Verkleinern und Vergrößern der im Webbrowser dargestellten Bilder und Objektbereiche verändern:
Die Bewohnerdatenbank der Module AMI101xx kann nur mit einer PS/2 Tastatur oder der Fernwartungssoftware ADx-Konfigurator (Bestandteil des Wartungspaketes FBI1210-0) erstellt werden.
Beim Modul AMI11603 legen Sie eine Bewohnerdatenbank wie folgt an:

Bewohnerdatenbank anlegen
6.10.2 Klingeltastenmodule 1 – 4 (AMI1090x und AMI1091x)
Die Klingeltastenmodule AMI109xx sind werkseitig mit der Funktion Lichtschalten konfiguriert.
Eine Innenstation kann einer bestimmten Klingeltaste (1) eines AMI-Moduls 1090xx zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld (2) die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 (3) die entsprechende Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
![]() |
Zur Konfiguration der Klingeltasten muss die FunktionTCS:Bus Betrieb aktiviert sein. |
Mit einer Klingeltaste eines AMI-Moduls 1090xx können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar Parallele Seriennummer). Klicken Sie mit der Maus auf die Klingeltaste. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
Die Klingeltastenmodule AMI109xx sind werksseitig für den TCS-Modular:BUS konfiguriert. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen TCS:BUS Betrieb.
![]() |
Alternative:
|
![]() |
![]() |
| Klingeltasten AMI10903 | Programmierung Klingeltaste |
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Das Einbau-Türlautsprechermodul AMI11100 kann mit den Klingeltastenmodulen AMI1090x und/oder dem Displaymodul AMI11603 kombiniert werden. Das AMI11100 verfügt über 16 Anschlusspunkte für Klingeltasten, sog. Matrixpunkte. Die Anzahl der Matrixpunkte kann mit einem ASI21000 (1) erweitert werden. Es können max. sechs Erweiterungen ASI21000 angeschlossen werden.
Klicken Sie mit der Maus auf Anzahl (2) unter der Option Erweiterungen. Wählen Sie die Anzahl der Erweiterungen ASI21000.
Eine Innenstation kann einem Matrixpunkt des Einbau-Türlautsprechermodul AMI11100 zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den zu konfigurierenden Matrixpunkt. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 1 die Seriennummer der Innenstation ein. Bestätigen Sie mit OK.
Über den Matrixpunkt des Einbau-Türlautsprechermodul AMI11100 können parallel zwei Innenstationen gerufen werden (siehe Glossar Parallele Seriennummer). Klicken Sie mit der Maus auf den zu konfigurierenden Matrixpunkt (1). Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter Belegung 2 im Drop-Down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld Seriennummer 2 die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
![]() |
Alternative:
|

Der Tastenprüfmodus ist nur im Online-Modus verfügbar. Prüfen Sie mit dem Tastenprüfmodus, welche Klingeltaste an welchem Matrixpunkt angeschlossen ist. Klicken Sie mit der Maus auf die Schaltfläche Tastenprüfmodus starten. Betätigen Sie eine Klingeltaste an der Außenstation. Der auf die Klingeltaste konfigurierte Matrixpunkt wird rot markiert.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Das TCS:BUS-Sprechenmodul AMI11110 kann mit anderen Modulen der Serie AMI kombiniert werden (außer Tastaturmodul AMI10300, Drehradmodule AMI10400, Einbau-Türlautsprechermodul AMI11100 und Display- und Lautsprechermodul AMI10105).
Auf dem Tab Modul Verwaltung können Sie ihr gewünschtes AMI-Frontplatten-Layout und die AMI-Module auswählen. Wählen Sie dazu den Tab Modul Verwaltung. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Feld Reihen die Anzahl der Zeilen aus. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Feld Spalten die Anzahl der Spalten aus (1). Zum Hinzufügen der AMI-Module klicken Sie auf die Schaltfläche Modul hinzufügen. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie aus der Liste Gerät wählen ihr AMI-Modul aus (3). Tragen Sie in das Textfeld Seriennummer die Seriennummer des AMI-Moduls ein. Bestätigen Sie mit OK. Das AMI-Modul erscheint in der Übersicht (2). Wählen Sie aus dem Drop-Down-Feld (4) Ihr AMI-Modul aus. Das AMI-Modul wird in der Frontplatte angezeigt.

Sie können die Klingeltasten der AMI-Module direkt auf der AMI-Frontplatte programmieren. Klicken Sie dazu mit der Maus auf eine Klingeltaste.
Auf den Tabs Display Modul Allgemein und Display Modul Datenbank können Sie das Modul AMI11603 programmieren.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
Allgemeine Parameter:
Layout:
Display Modul Allgemein
Display Modul Datenbank
Die Serie TCU beinhaltet:
| ASI11000 | ASI11010 | TCU2 |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Die Anzahl der Erweiterungen ASI21000 lässt sich nur im "Offline-Modus" erhöhen. Im "Online-Modus" wird die Anzahl automatisch ausgelesen und ist nicht veränderbar. |
Klicken Sie mit der Maus auf Anzahl unter der Option Erweiterungen. Wählen Sie die Anzahl der Erweiterungen ASI21000.

ASI11000
Das Einbau-Türlautsprechermodul TCU2 verfügt über 16 Matrixpunkte. Die Anzahl der Matrixpunkte kann mit der Klingeltastenerweiterung TCKE erweitert werden. Es können max. 4 Erweiterungen TCKE angeschlossen werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Einbau-Türlautsprecher TCU2. Wählen Sie Erweiterung hinzufügen und die Auswahl TCKE. Wiederholen Sie die Schritte, bis Sie max. 4 TCKE hinzugefügt haben.

Erweiterung TCKE
Eine Innenstation kann einem Matrixpunkt der Einbau- Türlautsprechermodule ASI11000 oder TCU2 zugeordnet werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den zu konfigurierenden Matrixpunkt. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie mit der linken Maustaste im Drop-down-Feld die Funktion Türruf. Tragen Sie in das Eingabefeld
Über den Matrixpunkt des Einbau-Türlautsprechermoduls ASI11000 oder TCU2 können parallel zwei Innenstationen gerufen werden. Klicken Sie mit der Maustaste auf den zu konfigurierenden Matrixpunkt. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie unter "Belegung 2" im Drop-down-Feld die Funktion "Türruf". Tragen Sie in das Eingabefeld "Seriennummer 2" die Seriennummer der zweiten Innenstation ein.
Alternative:
Kopieren Sie die Seriennummer per "Drag and Drop". Markieren Sie mit der Maus die entsprechende Innenstation in der Baumstruktur. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt. Ziehen Sie die Innenstation in das Eingabefeld "Seriennummer 2". Die Seriennummer erscheint.

Matrixpunkte
Das ASI11000 vrfügt über einen "Tastenprüfmodus". Der Tastenprüfmodus ist nur im Online-Modus verfügbar. Prüfen Sie mit dem Tastenprüfmodus, welche Klingeltaste an welchem Matrixpunkt angeschlossen ist. Klicken Sie mit der Maus auf die Schaltfläche "Tastenprüfmodus starten". Betätigen Sie eine Klingelstaste an der Außenstation. Der auf die Klingeltaste konfigurierte Matrixpunkt wird rot markiert.
Das ASI11010 ist speziell für Sonderanlagen mit langen Leitungen konzipiert. Das ASI11010 ist z.B. in Verbindung mit einer TCS-Pförtnerstation PFS oder einer Feuerwehr-Durchsageeinheit (FDE) AFP10000 besonders gut geeignet.
Sie können dem ASI11010 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Die AMI-Module mit Zusatzfunktionen (AMI10410 und AMI11400) finden Sie im configo unter der Rubrik Funktionserweiterungen.
| AFP10000 |
![]() |
Die AFP10000-00 ist eine Feuerwehr-Durchsageeinheit zur Auslösung von Signaltönen, Ansagen und Durchsagen in einer TCS-Türsprechanlage. Durch Betätigen der Taster Ziel auswählen können max. 51 Gruppen für die Ansage / Durchsage oder optional der Taster Ziel auswählen ALLE gewählt werden.
![]() |
Eine Konfiguration ist in der Regel nicht notwendig, da das Gerät nach Vorgaben des Auftraggebers angefertigt und konfiguriert wird. |
Allgemeine Parameter:
| BRE2-EB | BRE2-SG | FBS1105 | FIS1100 |
![]() |
![]() |
![]() |
Die Funktionserweiterungen BRE2-SG und BRE2-EB können über die folgenden TABs konfiguriert werden:
Parameter:
Sensor
Etagenlicht Steuerung
Seriennummer 1
Seriennummer 2
Allg. Auslösung
| TOER2 | FAA1200 | FAA1250 |
![]() |
Die Funktionserweiterungen TOER2, FAA1200 und FAA1250 können zum gezielten Türöffnen in Anlagen mit mehr als einer Außenstation genutzt werden.
Konfigurationsmöglichkeiten:
| FFL1000 | TRE2 | FIL1101 |
![]() |
![]() |
![]() |
FIL1101 und FFL1000 sind Funktionserweiterungen zur optisch-akustischen Zusatzsignalisierung von Tür- und Internrufen. Mit dem TRE2-EB können bauseitige Signalgeräte gezielt angesteuert werden.
Sie können der Funktionserweiterung FIL1101 drei Gruppen für eine Alarm- bzw. Durchsagefunktion zuordnen. Die Funktion können Sie wie folgt testen:
Menüleiste > Extras > Alarmierung testen > Gruppe wählen > Alarm starten.
![]() |
Informieren Sie alle Bewohner der Anlage ausführlich vor der Durchführung eines geplanten Tests. Die Bewohner könnten andernfalls von einem Ernstfall ausgehen. |
Das FIL1101 verfügt über ein Klangprofil mit verschiedenen Ruftönen. Die optische Signalisierung erfolgt über eine LED-Anzeige, die mehrere Blinksequenzen hat. Über den Tab Ruftöne/ Optische Rufanzeige können das Klangprofil und die LED-Anzeige des FIL1101 konfiguriert werden.
Konfigurationsmöglichkeiten:
FFL1000:
FIL1101:
Allgemein:
| FVU1200 | FVU1210 | VSW04 | FVU1401 |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Mit der Funktionserweiterung FVU1210 können Sie zwischen bis zu zwei Kameras umschalten.
Mit der Funktionserweiterung VSW04-SG können Sie zwischen bis zu vier Kameras umschalten. Durch die Kaskadierung weiterer VSW04-SG (insgesamt 4 Stück) können Sie zwischen bis zu 16 Kameras umschalten.
Der Etagen-Videoumschalter FVU1200 kann zwischen Etagen-Video-Außenstation und Haupt-Video-Außenstation auf eine Video-Innenstation umschalten. Der FVU1200 ist nur in Verbindung mit einem Videosignalverteiler zulässig.
Mit der Funktionserweiterung FVU1401 können Sie zwischen bis zu vier Kameras umschalten. Durch die Kaskadierung weiterer FVU1401 (insgesamt 16 Stück) können Sie zwischen bis zu 64 Kameras umschalten.
Das Videosignal kann auf eine oder mehrere Video-Innenstationen geschaltet werden. Die Aufschaltung erfolgt entweder bei eingehendem Türruf oder durch Betätigen der Bildtaste an der Video-Innenstation.
Zur Konfiguration der Parameter des FVU1401 stehen folgende Tabs im configo zur Verfügung:
Auf dem Tab Allgemein können Sie die Anzahl der Slave festlegen (maximal 15 FVU1401-Slave). Wählen Sie dazu mit der linken Maustaste aus dem Drop-Down-Feld Anzahl Slave die gewünschte Anzahl aus. Die gewählten Geräte werden im configo aktiviert. Wählen Sie aus dem Drop-Down-Feld die AS-Adresse der Kamera aus und tragen Sie in das Eingabefeld den Namen bzw. den Standort der Kamera ein.
Auf dem Tab Parameter können Sie verschiedene Funktionen konfigurieren bzw. aktivieren:
Auf dem Tab Globale Step Reihenfolge kann die Reihenfolge der Bildaufschaltung der jeweiligen Kamera festgelegt werden. Die festgelegte Reihenfolge ist für alle Innenstationen gleich.
Auf den Tabs Individuelle Step Reihenfolge 1-4 bis Individuelle Step Reihenfolge 13-16 kann für maximal 16 Innenstationen eine individuelle Step Reihenfolge festgelegt werden. Für jede Innenstation kann eine individuelle Step Reihenfolge aus bis zu maximal 16 Kameras festgelegt werden.
Folgende Einstellungen können mit der Konfigurationssoftware configo vorgenommen werden.
| FVM1000 |
![]() |
Der FVM1000 ist ein separater Speicher für Bilder und Bildserien mit bis zu vier Bildern. Der Bildspeicher FVM1000 verfügt über vier Betriebsmodi. Den Einfamilienhausmodus EFH, Basismodus BASIC, Komfortmodus COMFORT und SIMPLE COMFORT.
Alle Video-Innenstationen mit einer Bild- und Funktionstaste können in Verbindung mit dem FVM1000 genutzt werden.
Im EFH- und SIMPLE COMFORT-Modus können max. 512 Bilder gespeichert werden. Im BASIC- und COMFORT-Modus können bis zu 2048 Bilder aufgezeichnet werden.
Zusätzlich können im BASIC-, COMFORT-, und SIMPLE-Modus gezielt Bilder für eine Wohneinheit gespeichert werden. Durch die Auswahl des Modus BASIC, COMFORT oder SIMPLE COMFORT wird der Tab Seriennummer aktiviert.
| Betriebsart | Beschreibung | ||
| EFH-Modus |
|
||
| Basismodus |
|
||
| Komfortmodus |
|
||
| Simple-Komfortmodus |
|
Unter dem Tab Seriennummer können für bis zu 32 Wohneinheiten Bezeichnungen und Seriennummern erfasst werden. Pro Wohneinheit können bis zu 64 Bilder gespeichert werden.
Konfigurationsmöglichkeiten:
Allgemein
| FBA4100 |
![]() |
Der Etagentasters FBA4100 verfügt über ein LC-Display zur Anzeige von Bewohnername und Wohnungsnummer.
Die Anzeige mit max. 64 Zeichen kann in zwei Varianten erfolgen:
Der Etagentaster verfügt über eine zusätzliche Option Protokoll eingeben. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Protokoll eingeben. Ein neues Fenster geht auf. Wählen Sie das gewünschte Sensorprotokoll aus und Bestätigen mit OK. Mit dieser Funktion kann die Klingeltaste mit folgenden Sensorprotokollen konfiguriert werden:
Konfigurationsmöglichkeiten:
| FBC2000 |
![]() |
Der FBC2000 verbindet eine Außenstation mit einer, von sechs möglichen, Unteranlagen in einer TCS-Audio-Großanlage.
Konfigurationsmöglichkeiten:
| FBI4500 |
![]() |
Das PTZ-Kamera Interface FBI4500 wird zum Anschließen von PTZ-Kameras anderer Hersteller an das TCS:BUS-Videosystem genutzt.
Der IP Video-Streamer FBI6110 überträgt das Videosignal vom TCS:BUS in IP-Netzwerke.
Konfigurationsmöglichkeiten:
| FBO1100 | FBO1200 |
![]() |
![]() |
Das Interface FBO1100 verbindet eine Telefonanlage mit dem TCS:BUS zur Herstellung einer Sprechverbindung (Außen- oder Innenstation und einem Teilnehmer aus der Telefonanlage). Die Anbindung erfolgt über einen analogen Port. Das FBO1100 kann max. 4, 16, 32 oder 64 Rufnummern speichern. Werksseitig kann das FBO1100 max. 16 Rufnummern speichern.
Die Anzahl der Rufnummernspeicher kann konfiguriert werden. Wählen Sie die Anzahl der Rufnummern des FBO1100 im Drop-Down-Feld Typ aus (Abb. 26).
Das Interface FBO1200 verbindet eine Telefonanlage mit dem TCS:BUS zur Herstellung einer Sprechverbindung (Außen- oder Innenstation und einem Teilnehmer aus der Telefonanlage). Die Anbindung erfolgt über einen analogen Port. Es kann nur ein FBO1200 an einen TCS:BUS angeschlossen werden. Geräte vom Typ FBO1200 können nicht mit Geräten vom Typ FBO1100 kombiniert werden.
Abb.27: Rufnummernspeicher
![]() |
Das Konfigurieren des Rufnummernspeichers setzt alle zuvor konfigurierten Parameter auf die Werksein-stellungen zurück. |
Das Interface FBO1200 verbindet eine Telefonanlage mit dem TCS:BUS zur Herstellung einer Sprechverbindung (Außen- oder Innenstation und einem Teilnehmer aus der Telefonanlage). Die Anbindung erfolgt über einen analogen Port. Es kann nur ein FBO1200 an einen TCS:BUS angeschlossen werden. Geräte vom Typ FBO1200 können nicht mit Geräten vom Typ FBO1100 kombiniert werden.
| FBI6119_Basic | FBI6121_System | FBI6122Advanced |
![]() |
![]() |
![]() |
Das FBI6119-0400, FBI6121-0400 und FBI6122-0400 sind IP-Gateways für den TCS:BUS mit integriertem Videoserver. Die Geräte setzten die Signale des TCS:BUS auf Netzwerkprotokollebne (IP) um. Sie ermöglichen somit die Verbindung von netzwerkfähigen Geräten (Computer, Video-IP-Telefon, Smartphones, …) mit dem TCS:BUS.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| FBI6131 |
Das FBI6131-0400 ist ein Interface zur Verbindung von TCS:BUS und IP-Netzwerk. Es wandelt z.B. unverschlüsselte EMails
oder RSS-Feed-Nachrichten in TCS-Kurzmitteilungen um. Das FBI6131-0400 ist kombinierbar mit allen TCS:BUSProdukten,
welche die Funktion TCS:Message unterstützen.
Konfigurationsmöglichkeiten (Geräteabhängig):
| BVS30 | NBV3210 | VBVS30 |
![]() |
![]() |
Das Netzgerät BVS30 ist ein Versorgungs- und Steuergerät für Audioanlagen an einem Strang.
Das VBVS30 ist ein Versorgungs- und Steuergerät für Audio- und Videoanlagen an einem Strang.
Das NBV3210 ist ein Versorgungs- und Steuergerät für Audioanlagen an drei Strängen.
Das VBVS30 kann zu einem BVS30 konfiguriert werden. Zum Aktiveren dieser Funktion klicken Sie auf die Schaltfläche VBVS zu BVS konfigurieren (Abb. 28). Das Videorelais des VBVS30 wird als Lichtschaltrelais genutzt. Das Häkchen vor der Funktion Videorelais als Lichtschaltrelais ist gesetzt (Abb. 29) und die Gerätekennung hat sich auf BVS30 geändert.


Weitere Konfigurationen können auf den folgenden Tabs vorgenommen werden:
Folgende Einstellungen können mit der Konfigurationssoftware configo vorgenommen werden.
Das AZF50000, AZC50000 und AMI11200 sind Codeschlösser zur Zutrittskontrolle.
Beim AZF50000 und AZC50000 können max. 10 Codes und ein Mastercode konfiguriert werden. Am AMI11200 können max. 20 Codes und ein Mastercode konfiguriert werden. Die Länge der Zahlencodes ist 1- bis 6-stellig. Jeder Code kann mit der Funktion Türöffner mit AS-Adresse oder Steuerfunktion 1 mit eigener Seriennummer konfiguriert werden.
Zusätzlich können am Codeschlossmodul AMI11200 folgende Funktionen konfiguriert werden:
Klicken Sie auf den Tab erweiterte Einstellungen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Protokoll x eingeben. Wählen Sie eine Funktion aus. Bestätigen Sie mit OK.
Folgende Einstellungen können mit der Konfigurationssoftware configo vorgenommen werden.
Transponderleser ermöglichen den Zutritt durch Auslesen elektronischer Schlüssel und Karten (Transponder).
Transponder können einem oder mehreren Transponderlesern zugeordnet werden.
Dazu müssen die Transponder zu einem Projekt hinzugefügt werden. Drücken Sie die Schaltfläche Schlüssel dem Projekt hinzufügen. Ein neues Fenster geht auf. Tragen Sie in das Eingabefeld Key die Transpondernummer ein. Der Transponder-Key befindet sich auf der Rückseite des Transponders. Tragen Sie in das Eingabefeld Bezeichnung den Benutzernamen ein. Bestätigen Sie mit OK.
![]() |
Werden Transponder direkt in configo hinzugefügt, muss die Funktion externe Auswertung deaktiviert werden (Abb. 30).. |

![]() |
Alternative zum manuellen Einlesen von Transpondern: - iLeser, iPAKL, iPDS, iPES, tLeser, tPAKL, tPDS, tPES |
Drücken Sie die Schaltfläche Schlüssel dem Projekt hinzufügen. Ein neues Fenster geht auf. Aktivieren Sie die Funktion Schlüssel einlesen (1). Wählen Sie im Drop-Down-Menü die Schnittstelle zum Schlüsselleser itL232 aus (1). Erfassen Sie die Transponder. Bestätigen Sie mit OK.

Abb.31: Anschluss Schlüsselleser
Einlesen von Transponder mit dem USB-Mifare-Leser E35042:
Bei allen Lesern können Transponder mit dem USB-Mifare-Leser E35042 eingelesen werden (z.B. AMI12300, tPAKL-M, tLeser-M, AZI41000 oder AZC41000).
Schließen Sie den USB-Mifare-Leser E35042 mit dem mitgelieferten USB-Kabel an Ihrem PC an. Die LED am USB-Mifare-Leser E35042 leuchtet, es ertönt ein längerer Piepton. Das Gerät ist betriebsbereit. Drücken Sie die Schaltfläche Schlüssel dem Projekt hinzufügen. Ein neues Fenster geht auf. Setzen Sie den Mauszeiger in das Eingabefeld Key. Führen Sie den Transponder über die Oberseite des Lesers entlang. Wurde der Transponder erkannt, bestätigt das Gerät mit einem kurzen Piepton. Die Schlüsselnummer wird in das Feld Verfügbare Schlüssel gelistet.
Einlesen der Transponder durch den Leser:
Folgende Leser können Transponder selbst einlesen:
Aktualisieren Sie den EEPROM. Aktivieren Sie die Funktion Programmiersperre ein. Wählen Sie aus Ihren Schlüsseln einen Master aus. Tragen Sie die Schlüsselnummer des Mastertransponders unter den Tab erweiterte Einstellungen in das Eingabefeld Mastertransponder ein (Abb. 31).
Aktualisieren Sie den EEPROM. Drücken Sie Schaltfläche Einlesen von Schlüsseln starten (Abb. 32).

Ein neues Fenster geht auf. Halten Sie den Mastertransponder vor dem Leser. Der Leser wird aktiviert. Lesen Sie die Transponder über den Leser ein. Die Schlüsselnummer wird im linken Feld angezeigt. Aktivieren Sie die Schlüsselnummer im linken Feld durch Mausklick. Tragen Sie im Eingabefeld Bezeichnung einen Namen ein.
Bestätigen Sie mit Übernehmen. Die Transponder werden im Feld Verfügbare Schlüssel gelistet.
Zuordnung der Transponder zum Leser (gilt für alle Leser):
Markieren Sie einen Transponder aus dem Feld Verfügbare Schlüssel. Drücken Sie die Schaltfläche Hinzufügen. Der Transponder wird dem Leser zugeordnet. Der Transponder wird im Feld Schlüssel des Lesers gelistet.
Ein Transponder kann mehreren Lesern zugeordnet werden. Drücken Sie die Schaltfläche Zuordnung anzeigen (1). Ein neues Fenster geht auf. Die Zuordnung eines Transponders wird im Fenster Leserzuordnung (2) angezeigt (Abb. 33).

Mehrere Transponder können gleichzeitig ausgewählt und aktiviert werden. Nutzen Sie die Tastenkombination Strg.- und Umschalt-Taste.
Transponder können nur im Feld Verfügbare Schlüssel gelöscht werden. Markieren Sie den Transponder mit der Maus. Drücken Sie die Schaltfläche Schlüssel aus dem Projekt löschen. Es erfolgt eine Sicherheitsabfrage. Bestätigen Sie mit OK. Der Transponder wird aus dem Feld Verfügbare Schlüssel gelöscht.
![]() |
Beim Löschen von Transpondern werden diese aus dem gesamten Projekt gelöscht. |
An den folgenden Lesern können elektronische Schlüssel zur Zutrittskontrolle verwendet werden:
An den folgenden Lesern können Transponderschlüssel (1) und Transponderkarten (2) zur Zutrittskontrolle verwendet werden:
Klicken Sie auf das Tab erweiterte Einstellungen. Definieren Sie für die Transponderleser tPAKL-M, tLeser-M und AMI12300 einen neuen Transponder als Mastertransponder. Tragen Sie die auf der Rückseite des Transponders gedruckte ID (3 und 4) in das Feld Mastertransponder ein.

![]() |
Mit dem Mastertransponder erhalten Sie keinen Zutritt. Der Mastertransponder kann nur zur Pro-grammierung des Lesers verwendet werden. |
Begriff |
Erklärung/ Funktion |
Abfallverzögerung (unendlich…30 min) |
Zeitspanne für die ein Relais nach dem Einschalten aktiviert ist. |
AD2-Modus |
AD2-Modus aktiviert: Namen der Bewohner werden angezeigt, AD2-Modus nicht aktiviert: nur die Wohnungsnummer wird angezeigt |
Akustische Signalisierung |
Durch Aktivierung dieser Funktion wird z.B. bei einer positiven Schlüssel-Erkennung (Transponderleser) ein akustisches Signal (Piepton) ausgelöst. |
Aktoren |
Aktoren empfangen Schaltsignale und setzen diese in Aktionen um, wie z. B. Schalt- und Dimmbefehle für Leuchten, Steuerbefehle für Rollläden, Markisen oder Stellbefehle für Heizkörperventile. |
Alarmgruppe editieren |
Geräte mit dieser Funktion können einer Alarm- bzw. Durchsagefunktion zugeordnet werden. Mit dieser Funktion können z.B. eine Gruppe von Innenstationen von einer zentralen Stelle gleichzeitig gerufen werden. |
Anzugsverzögerung (deaktiviert…30 min.) |
Elektronisch gesteuerte Verzögerungszeit zwischen Ansteuern und Aktivieren eines Relais. Die Verzögerungszeit ist von 0 bis zu 30 Minuten einstellbar. |
AS-Adresse (Absenderkennung) |
Außenstationen besitzen neben der eigenen Seriennummer eine Absenderkennung. Diese wird als AS-Adresse bezeichnet. Für den Aufbau einer Sprechverbindung muss das gerufene Gerät wissen, von welchem Absender der Ruf ausging. Diese Information bezieht es aus der AS-Adresse. Welche AS-Adresse eine Außenstation besitzt, ist bei Auslieferung des Gerätes nicht festgelegt. Nach dem Einschalten des Stromes einigen sich die Außenstationen automatisch untereinander über die AS-Adresse. Es ist nicht vorhersehbar, welche AS-Adresse eine Außenstation annimmt. Soll die AS-Adresse festgelegt werden, muss diese mit dem Servicegerät TCSK-01oder configo in die Außenstation eingetragen werden. Bei der Vergabe von AS-Adressen müssen alle Außenstationen unterschiedliche AS-Adressen erhalten! Werte von 0 ... 63 sind zulässig. Die AS-Sperre (siehe AS-Sperre) wird automatisch gesetzt. |
AS-Sperre |
Ein Aktivieren dieser Funktion verhindert das automatische Verändern der AS-Adresse durch die Außenstation. |
Auslöseverzögerung Bewegungssensor |
Zum Erkennen von längeren Aktivitätspausen in einer überwachten Umgebung, kann mit dieser Funktion die Zeit eingestellt werden, ab wann der Bewegungssensor eine Steuerfunktion senden soll. (aus…63 Stunden, 45 Minuten) |
Automatische Gesprächsaufschaltung nach Internruf |
Die gerufene Innenstation kann automatisch, d.h. ohne Betätigung einer Taste, den Internruf (bzw. die Sprechverbindung) aufschalten. |
Bedienung mit IR-Fernbedienung |
Durch Aktivierung dieser Funktion lassen sich bestimmte Geräte mittels einer Infrarot-Fernbedienung (IR-Fernbedienung) bedienen. |
Bedingungen mit bzw. ohne AS-Adresse |
Bei den Geräten BRE2-xx können mehrere Relaisschaltfunktionen (z.B. Türruf, Licht, Zutritt erteilt usw.) miteinander verknüpft werden. |
Bei Internrufen wird die Absender-SNR (Seriennummer) in der Steuerfunktion mitgesendet |
Ein Aktivieren dieser Funktion bewirkt das Mitsenden der eigenen Seriennummer bei Internrufen. Bei Abwesenheit des Gerufenen, kann dieser bei Rückkehr die Herkunft des Internrufes zurückverfolgen. |
Bemerkung |
In diesem Eingabefeld können zusätzliche Informationen zum Gerät hinterlegt werden. Die Daten werden nur in der Projektdatei gespeichert nicht im Gerät selbst. |
Betrieb ohne TCS:BUS |
Bei Geräten die nicht am TCS:BUS angeschlossen sind, kann das Senden von BUS-Protokollen mit dieser Funktion deaktiviert werden. |
Betriebsart |
In der Betriebsart kann zwischen "Ein-/ Ausschalter" und "Ein-/ Umschalter" gewechselt werden. |
Bezeichnung |
In diesem Eingabefeld kann zusätzlich der physische Standort des Gerätes eingetragen werden (z.B. 1 OG rechts, …) |
Bildparameter |
Mit der Funktion Bildparameter lassen sich Farbton, Helligkeit und Kontrast des Bildschirms einstellen. Schieben Sie dazu den Schieberegler auf die entsprechende Position. |
Bildaufschaltzeit / Bildschirm ausschalten |
Wählen Sie im folgenden Dropdown-Listenfeld aus, nach wie viel Sekunden der Bildschirm ausgeschaltet werden soll (0 bis 255 Sekunden). |
Bildschirm immer an |
Durch Aktivierung dieser Funktion schaltet sich der Bildschirm nicht mehr ab. |
Bildspeichertaste (ICON) |
Mit Betätigung der Bildspeichertaste lässt sich der Bildspeicher deaktivieren bzw. der Komfortmodus aktivieren. |
Bildspeichertaste (programmierbare Taste am Gerät) |
Mit Betätigung der Bildspeichertaste kann zwischen den Funktionen "Bildspeicherung" und "Videospeicherung" gewechselt werden. Zusätzlich kann die Verzögerungszeit für die Bild- und Videospeicherung von 0 bis 15 Sekunden eingestellt werden. |
Bildtaste |
Mit der Bildtaste kann das Bild im Videomodul aufgeschaltet bzw. zwischen verschiedenen Kameras umgeschaltet werden. |
Blocknummer |
In Großanlagen mit nur einer Außenstation und mehreren BUS-Strängen bezeichnet die Blocknummer (Zählnummer) eine Unteranlage. |
Busprotokoll |
Alle über den TCS:BUS übertragenen Informationen werden in Busprotokolle verpackt. Ein Busprotokoll besteht aus drei Abschnitten: 1. Protokollziffer: Sie erklärt eine bestimmte Funktion des Busprotokolls. 2. Seriennummer: Jedes Gerät besitzt eine Seriennummer. Mit ihr wird das ausgewählte Gerät angesprochen. Die Seriennummer zeigt welchem Gerät am TCS:BUS die jeweilige Funktion zugeordnet wird. 3. Absender oder ergänzende Informationen zur Seriennummer: Busprotokolle können unterschiedliche Längen besitzen. Daher wird in der Beschreibung von langen (32 bit) und kurzen (16 bit) Protokollen gesprochen. |
blaue LED-Betriebsanzeige |
Die LED leuchtet blau, dass Gerät ist betriebsbereit. Blitzt die LED kontinuierlich kurz auf und sind beim Tastendrücken Piep-Töne zu hören, liegt ein Fehler am Gerät oder in der Anlage vor. |
Code |
Codeschlösser (Geräte zur Zutrittskontrolle) können mit individuellen Codes programmiert werden. Die Länge der Zahlencodes ist 1- bis 6-stellig. Die Eingabe der Codes können verschiedene Funktionen (z.B. Türöffner mit AS-Adresse) auslösen. |
EEPROM |
(Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory): Der EEPROM ist ein Speichermodul der steckbar oder auf dem Gerät fest installiert sein kann. Auf dem EEPROM-Speicher sind alle programmierten Daten wie Seriennummern und Parameter eines Gerätes abgespeichert. Muss das Gerät gewechselt werden, kann der EEPROM-Speicher ausgebaut und in das neue, baugleiche Gerät eingesetzt werden. Die programmierten Daten werden einfach übernommen. |
Einbauposition (Spalte, Zeile) |
Zum leichten Auffinden von Modulen in einem Baukasten, können diese eine spezifische Einbauposition zugewiesen bzw. für diese eine spezifische Einbauposition hinterlegt werden. |
Einleitung des Programmiermodus nur über Steuergerät |
Für mehr Sicherheit können durch Aktivierung dieser Funktion keine Einstellungen am Gerät selbst vorgenommen werden. Geräte-Einstellungen können nur durch Aktivierung des Programmiermodus am Steuergerät erfolgen. |
Einlesen von Schlüsseln starten |
Der Button "Einlesen von Schlüsseln starten" ermöglicht ein automatisches Einlesen von Transponderschlüsseln. Für diese Funktion muss die Programmiersperre aktiviert und der EEPROM aktualisiert werden. |
Erweiterte Einstellungen |
Über die Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" können weitere Konfigurationen am Gerät vorgenommen werden. |
Etagenlicht-Steuerung |
Die Sendung eines bestimmten Protokolls (z.B. Türruf einer Außenstation) kann durch Aktivierung dieser Funktion zusätzlich das Etagenlicht einschalten. |
Etagenruf |
Das Betätigen des Etagentasters löst einen Etagenruf aus. Dadurch wird die mit dem Etagentaster verbundene Innenstation gerufen. |
Etagentaster |
Etagentaster zum Erzeugen eines Etagenrufes an der Innenstation. |
Etagentüröffnerfunktion |
Mit dieser Funktion kann die Innenstation so konfiguriert werden, dass mit der Türöffnertaste sowohl die Haus- als auch eine Etagentür geöffnet werden kann. Je nach Herkunft des Rufes wählt die Innenstation die zu öffnende Tür selbstständig. Türruf => Öffnen der Haustür Etagenruf => Öffnen der Etagentür Hinweis: Diese Funktion ist auf 30 Sekunden begrenzt. |
Etagenvideofunktion aktivieren |
Durch Aktivierung dieser Funktion wird das Bild einer Etagenvideokamera automatisch aufgeschaltet werden. |
externe Auswertung |
Falls nicht mit einer zentralen Zutrittskontrolle gearbeitet wird, ist das Feld "externe Auswertung" zu deaktivieren. Bei aktiviertem Feld können keine tCards oder iKeys zum Leser hinzugefügt werden. |
Externer Taster vorhanden |
Bestimmte Innenstationen können zusätzlich durch einen Funksensor als Arm- oder Halsband erweitert werden, um auch mobil einen Sonderruf auszulösen. |
FBO1100 Direktwahl |
Rufnummern bzw. Telefonnummern werden direkt an eine TK-Anlage über das FBO1100 gesendet. |
Fehleranzeige ein |
Bei Aktivierung dieser Funktion wird durch ein akustisches und/oder visuelles Signal ein Fehler angezeigt. |
Fehlerprotokolle (senden) |
Durch Deaktivieren dieser Funktion werden keine Fehlerprotokolle gesendet. |
Fehlersignalisierung |
Durch Aktivierung dieser Funktion wird der Bewohner auf eine Fehlfunktion der Innenstation akustisch und optisch hingewiesen. |
Protokoll / Datenprotokoll |
Ein Datenprotokoll ist die festgelegte Struktur eines Datenblocks auf der Busleitung. Der Aufbau des Datenblocks ist genau festgelegt, damit ihn auch alle BUS-Teilnehmer „verstehen“ und weiterverarbeiten können. |
Funksensor sendet Funktion Taste rot |
Innenstationen für betreutes Wohnen können zusätzlich mit einem Funksensor ausgestattet werden. Dieser Funksensor kann bei aktivierter Funktionalität dieselbe Funktion auslösen wie die Funktion der "roten Taste" an der Innenstation. |
Funktionen Betreutes Wohnen |
Wird ein Ruf von einer Innenstation zur Zentrale ausgelöst, kann durch Aktivierung dieser Funktion die Zentrale in die Wohnung hinein Sprechen und Hören. Der Bewohner kann z.B. mit einer Schwester an der Zentrale sprechen ohne das dieses gesondert angenommen werden muss. |
Funktionstaste |
Funktionstasten können je nach Ausstattung mit verschiedenen Funktionen (z.B. Licht oder Steuerfunktion) konfiguriert werden. |
Gesprächsanfang |
Zum Starten einer Sprechverbindung wird ein BUS Protokoll gesendet, dieses kann zum Auslösen einer Bedingung (z.B. Gesprächsanfang) ausgewertet werden |
GFA-Funktionen |
Ist eine Funktion zur Gefahrenalarmierung. In einem Objekt können verschiedene Innenstationen in einer bestimmten Gruppe zusammengefasst werden. Diese Gruppe kann dann von einer Zentrale gerufen werden ohne jede einzelne Innenstation zu rufen. |
Gruppennummer editieren |
Über diese Funktion sind zentrale Durchsagen an spezifische Gruppen auch bei aufliegendem Hörer und abgestelltem Rufton möglich (z.B. Etage, Treppenaufgang usw.). |
Helligkeitsabhängig |
Das Beleuchtungsmodul AMI11400 ist mit einem Dämmerungsschalter zur Steuerung der eigenen Beleuchtung und Steuerung anderer beleuchteter AMI-Module ausgestattet. Durch Aktivierung dieser Funktion wird je nach Lichtintensität und eingestellten Schwellenwert die Beleuchtung ein- bzw. ausgeschaltet. |
Herstelleranzeige |
Das Display des Gerätes AMI11603 verfügt über einen Ruhemodus, der sich nach 10 Sekunden einschaltet. In der Werkseinstellung wird die Herstelleranzeige TCS angezeigt. Optional kann die Anzeige deaktiviert bzw. die Temperaturanzeige (vorausgesetzt Sensor FBS2100-0600 ist installiert) konfiguriert werden. |
Hintergrundbeleuchtung |
Einige Geräte verfügen über eine Hintergrundbeleuchtung, die mit dieser Funktion de- bzw. aktiviert werden kann. Verschiedene Modi sind möglich: immer aus immer an helligkeitsabhängig automatisch |
Immer maximale Lautstärke, Lautstärkeregler deaktiviert |
Das Aktivieren dieser Funktion schaltet den Lautstärkeregler an der Innenstation ab. Die maximale Lautstärke ist eingestellt. |
Internruf |
Der Internruf dient der Kommunikation zwischen zwei Innenstationen in einer TCS-Türsprechanlage. Zum Auslösen des Internrufes (interne Sprechverbindung) wird an der Innenstation die Funktionstaste gedrückt. |
Internrufmenü |
In diesem Menü können bis zu 10 weitere Innenstationen mit entsprechender Seriennummer und Anzeigetext (max. 24 Zeichen) hinterlegt werden. Empfängt die Innenstation einen internen Ruf von einer ihr bekannten Innenstation, wird der zuvor eingegebene Anzeigentext angezeigt. |
Interrufe mit SN (1000, 1001, 1002, 1003) |
Durch Aktivierung dieser Funktion werden die Internrufe mit dazugehöriger Seriennummer vom Ausgangsfilter des Lokal-Bus zum Zentral-Bus nicht gesperrt. |
kein Mastercode für IR-Fernbedienung |
Durch Aktivierung dieser Funktion, ist zur Programmierung einer IR-Fernbedienung kein Mastercode erforderlich. |
Klangprofil |
Das Gerät FIL1101 verfügt über eine Funktion mit der die Ruftöne der Geräte ISH1030, ISH3030 und SKY übernommen werden können. |
Kurzmitteilungen (ICON) |
Mit Betätigung der Kurzmitteilungstaste lässt sich diese Funktion aktivieren. Kurzmitteilungen, die von einer Zentrale versendet werden, können empfangen und angezeigt werden. |
Länge akustisches Signal |
Mittels dieser Funktion lässt sich im Dropdown-Listenfeld die Länge des akustischen Signals einstellen. (deaktiviert, =Relais,…32 Sec.) Deaktiviert = kein akustisches Signal |
Lange Türöffnerfunktion als Rufprotokoll |
Eine spezielle Projektentwicklung, die nur nach Rücksprache mit TCS zu nutzen ist. |
Langsame Tastenabfrage |
Nach Aktivierung dieser Funktion muss mindestens zwei Sekunden auf die Taste gedrückt werden, um ein Protokoll zu senden. |
Lautstärke Quittungstöne |
Mit dieser Funktion lässt sich die Lautstärke der Quittungstöne über einen Schieberegler einstellen. |
Lautstärke Sprechverbindung |
Mit dieser Funktion lässt sich die Lautstärke der Sprechverbindung über einen Schieberegler einstellen. |
LED Funktionsanzeige Sensor / Sensorfunktion |
Zustandsanzeige ankommender Steuerfunktionen von Sensoren mittels LED-Anzeige. |
LED-Leuchtdauer |
Mittels dieser Funktion lässt sich im Dropdown-Listenfeld die LED-Leuchtdauer einstellen. (deaktiviert, =Relais,…32 Sec.) |
Leuchtbalken aktivieren |
Die Funktionserweiterung FIL1101 verfügt über einen blauen LED-Leuchtbalken, der z.B. eingehende Türrufe visuell anzeigt. Diese Funktion kann deaktiviert werden. |
Lichtfunktion |
Die Lichtfunktion ermöglicht die Doppelbelegung der Türöffnertaste an den Innenstationen. Bei aktivierter Lichtschaltfunktion wird nur bei aktiver Sprechverbindung eine Türöffnung ausgelöst. Ohne Sprechverbindung wird das Licht geschaltet. Die Funktionstaste der Innenstationen wird so für andere Funktionen frei. |
Lichtprotokoll nach Taste [#] drücken |
Das Codeschlossmodul AMI11200 kann so konfiguriert werden, dass bei Betätigung der "#"- Taste ein Lichtprotokoll ausgelöst wird. |
Lichtschaltfunktion aktivieren |
An den Außenstationen kann die Lichtschaltfunktion aktiviert werden, sodass jede Klingeltaste zusätzlich die Lichtfunktion auslöst. |
Manuelle Programmiersperre ein |
Diese Funktion kann eine nicht autorisierte Manipulation des Gerätes verhindern. |
Mastercode |
Mit dem Mastercodes kann der Programmiermodus aktiviert werden. Eine manuelle Konfiguration wird möglich. |
Mastertransponder |
Im Eingabefeld Mastertransponder wird die ID-Nr. des Mastertransponders eingetragen. Mit dem Mastertransponder erhalten Sie keinen Zutritt. Der Mastertransponder kann nur zur Programmierung des Lesers verwendet werden. |
Matrixpunkt |
Als Matrixpunkt wird der Klemmpunkt (Anschlusspunkt) für eine Klingeltaste bezeichnet. Über diesen Matrixpunkt kann eine Innenstation einer Klingeltaste zugeordnet werden. |
Melderfunktion (Sensor) |
Bei bestimmten Außenstationen (z.B. PES, PDS) kann zusätzlich ein Sensor/ Melder angeschlossen werden, der ein vordefiniertes Protokoll (siehe Drop-Down-Auswahlliste) versendet. |
Parallele Seriennummer |
Die Fähigkeit einer Innenstation „B“ mit einer anderen Innenstation „A“ logisch parallel geschaltet zu sein. Durch die logische Verknüpfung beider Innenstationen reagiert Innenstation „B“ ebenfalls auf Tür- / Intern- und Etagenrufe zu Innenstation „A“. |
Parameter Videomodul |
Auf diesem Tab kann die adressabhängige Bildaufschaltung (Video-AS-Grenze) eingestellt, sowie Einstellungen für den Bildschirm vorgenommen werden. |
Programmiersperre |
Bei gesetzter Programmiersperre kann keine Tastenprogrammierung vorgenommen werden. Beim Versuch einer Programmierung hören Sie an der Außenstation den Progsperr-Ton (Programmiersperrton). |
Programmierung mit IR-Fernbedienung |
Durch Aktivierung dieser Funktion kann die Konfiguration der Funktionserweiterung FIL1101 mittels IR-Fernbedienung vorgenommen werden. |
Protokoll beim Öffnen des Sensors senden |
Bei aktivierter Funktion wird beim Öffnen des Sensoreingangs (z.B. Taster) ein Protokoll gesendet. |
Protokoll beim Schließen des Sensors senden |
Bei aktivierter Funktion wird beim Schließen des Sensors ein Protokoll gesendet. |
PTZ-Steuerung |
Gerät zur Aufputzmontage, das die Protokolle zur Steuerung der meisten auf dem Markt befindlichen PTZ-Kameras unterstützt. An einer PTZ-Kamera angeschlossen, kann das PTZ-Interface als alleinstehende Kamera oder zugeordnet zu einer Video-Außenstation am TCS:BUS betrieben werden. Zur Steuerung muss immer eine Video-Innenstation mit den dazu zur Verfügung stehenden Bedienelementen (Navigationstasten) vorhanden sein. |
Quittungstöne/ Quittungston |
Akustisches Signal an einer Station während der Programmierung. |
Relaisschaltzeit |
Aus dem entsprechenden Dropdown-Listenfeld kann die gewünschte Relaisschaltzeit eingestellt bzw. deaktiviert werden. (deaktiviert…25,5 Sec.) |
Rücksetzen bei Gesprächsende |
Das Aktivieren dieser Funktion, bei den Funktionserweiterungen BRE2-SG und BRE2-EB, setzt die zuvor aktivierten Bedingungen (Etagenruf und/oder Steuerfunktion) bei Beendigung eines Gespräches zurück. |
Rufanzeige-LED Bewegungssensor |
Aus dem Dropdown-Listenfeld kann die Leuchtsequenz der LED verändert werden (aus, Blinken, Blitzen und Leuchten). |
Rufton |
Der Rufton ist der Ton, mit der die Innenstation den Ruf von einer Außenstation oder einer anderen Innenstation an den Benutzer akustisch signalisiert. |
Rufton AS-Adresse |
Bezeichnet die Grenze zwischen der Ruftonausgabe von Türruf 1 und Türruf 2. Sie können die Grenzen für den Türruf-AS-Adressbereich ändern. Vom festgelegten Grenzwert aufwärts wird Türruf 2 ausgegeben. |
Ruftonauswahl |
Bis zu 13 einstellbare Ruftöne für Internruf, Etagenruf, Türruf von Außenstationen möglich. |
Ruftonauswahl sperren |
Durch Aktivierung dieser Funktion können keine Ruftöne am Gerät manuell eingestellt werden. |
Ruftonlautstärke |
Die Ruftonlautstärke ist mit Hilfe des Schiebereglers, welcher mit der Maus bewegt werden kann, einstellbar. |
Rufumleitung |
Die Rufumleitung dient der Weiterleitung eines Tür- oder Internrufes von einer Außenstation an eine zweite Innenstation in der TCS-Türsprechanlage. Das Rufziel muss programmiert sein. |
Sabotagekontakt |
Das Auslösen des Sabotagekontaktes führt zum Senden eines Protokolls und zur Fehleranzeige (LED blitzt orange). Es wird eine Steuerfunktion mit eigener Seriennummer gesendet. Ist das Gerät wieder ordnungsgemäß geschlossen, ist die volle Funktionalität wieder hergestellt. |
Sabotagekontakt nur für CPakl |
Dient der Erhöhung der Sicherheit. Wird das Gerät während des Betriebes geöffnet, ist das Gerät für 2 min automatisch gesperrt. Außerdem kann das Relais geschaltet oder ein Protokoll gesendet werden |
Schließen des Sensors schaltet Aktor um |
Diese Funktion lässt sich nur aktivieren, wenn die Betriebsart der Funktionserweiterungen BRE2-SG und BRE2-EB von Ein-/ Ausschalter auf Ein-/ Umschalter geändert wurde. |
Schließen des Sensors schließt Aktor |
Diese Funktion lässt sich nur aktivieren, wenn die Betriebsart der Funktionserweiterungen BRE2-SG und BRE2-EB von Ein-/ Umschalter auf Ein-/ Ausschalter geändert wurde. |
Schlüssel aus dem Projekt löschen |
Das Klicken auf diese Schaltfläche bewirkt das Löschen eines zuvor ausgewählten Schlüssels. Das Löschen der Schlüssel ist nur möglich, wenn die Schlüssel in der Schaltfläche "Verfügbare Schlüssel" stehen. Ist ein Schlüssel einem Leser zugeordnet, kann dieser nicht gelöscht werden. |
Schlüssel des Lesers |
Eingelesene bzw. verfügbare Schlüssel sind einem Leser zugeordnet. |
Schlüssel zum Projekt hinzufügen |
Durch Klicken auf diese Schaltfläche geht das Fenster "Schlüssel dem Projekt hinzufügen" auf. Die Schlüsseldaten können hier manuell bzw. mit Hilfe eines externen Lesegerätes erfasst werden. |
Schwelle schnell/langsam drehen |
Die Empfindlichkeit des Drehrades am Modul AMI10410 zu reagieren kann durch die Schwelle schnell/langsam eingestellt werden. Der Schwellwert Drehgeschwindigkeit (Drehzahl) bis zur Auslösung eines Ereignisses. |
Sensor |
Unter Sensoren versteht man alle Geräte zum Erfassen und Weiterverarbeiten von Analogwerten (Temperaturfühler, Helligkeit, Bewegung) oder Binärinformationen (z. B. Schalterstellungen, Impulse von Tastern, Meldungen). |
Sortierung nach Bezeichnung |
Das Anklicken dieser Schaltfläche bewirkt eine alphabetische Sortierung der Schlüssel. |
Sortierung nach Schlüsselnummer |
Das Anklicken dieser Schaltfläche bewirkt eine Sortierung nach Schlüsselnummer mit der kleinsten Nummer aufsteigend. |
Spalte |
Spalte bezeichnet die vertikale physische Anordnung der AMI-Module. |
Spalte (1…16) |
Diese Funktion legt den physischen Standort eines AMI-Moduls in der vertikalen Ausrichtung fest. |
Sperre Programmiertaster |
Eine Sperre des Programmiertasters hat zur Folge, dass eine externe Konfiguration des Gerätes nicht möglich ist. |
Sprechen nur bei aktiver Türbereitschaft |
Die Türbereitschaft auch Türbereitschaftszeit wird mit einem Türruf gestartet. Innerhalb dieser Türbereitschaft (Werkseinstellung 56 Sec.) kann eine Sprechverbindung zwischen Innenstation und Außenstation aufgebaut werden. Außerhalb der Türbereitschaft ist keine Sprechverbindung zwischen Innenstation und Außenstation möglich. |
Sprechrichtungslenkung an Türstationen möglich |
Durch Aktivierung dieser Funktion kann durch Drücken der Sprechentaste an der Innenstation (länger als 1 Sekunde) während einer Sprechverbindung auf Wechselsprechen umgeschaltet werden. Die Innenstation steuert die Außenstation. Durch spezielle Protokolle wird dann zwischen Hören und Sprechen an der Außenstation gewechselt. |
Sprechzeit unendlich / deaktiviert automatische Gesprächsabschaltung |
Bei Aktivierung dieser Funktion ist die Sprechzeit zwischen Außen- und Innenstation unendlich. Allgemein wird die Sprechzeit in der Außenstation eingestellt. Werksseitig beendet die Außenstation das Gespräch nach 56 Sekunden. Eine voreingestellte Sprechzeit in der Innenstation (z.B. 120 sec.) wird somit deaktiviert. |
Sprechzeitbegrenzung |
Die Sprechzeitbegrenzung kann aus dem Dropdown-Listenfeld gewählt werden. Sie begrenzt die Dauer der Sprechverbindung. |
Startbildschirm |
Der Startbildschirm ist die Anzeige, die auf dem Display angezeigt wird, wenn sich das Gerät in Ruhe befindet. Der Startbildschirm lässt sich über das entsprechende Dropdown-Listenfeld einstellen. Folgende Einstellungen des Startbildschirms sind möglich: Deaktiviert, Herstelleranzeige oder Temperaturanzeige. |
Steuerfunktion |
Neben den festen BUS Protokollen (z.B. Licht, Türöffner, …) können freie Steuerfunktionen verwendet werden um beliebige Funktionen auszuführen. |
Sub-Türruf |
Mit den Klingeltasten einer Außenstation können an einer Innenstation unterschiedliche Ruftöne ausgelöst werden. Der Rufton unterscheidet sich dabei durch die verwendete Seriennummer. Die Innenstation belegt einen Bereich von fünf Seriennummern: Haupt-Seriennummer SN (laut Seriennummern-Aufkleber), SN+1, SN+2, SN+3, SN+4. Jede dieser Seriennummern bewirkt einen anderen Rufton. Werden die Klingeltasten entsprechend programmiert, kann am ausgelösten Rufton erkannt werden, wem der Türruf gilt (z.B. Eltern, Kinder, …). |
Tastaturmodus ein |
Durch Aktivierung dieser Funktion kann das Codeschlossmodul AMI11200 zusätzlich in Verbindung mit dem Modul AMI11603 als Tastaturmodul (Kurzwahltaste) verwendet werden. |
Tastenprüfmodus starten |
Diese Funktion hilft bei der Zuordnung einer Klingeltaste zum Matrixpunkt an einer Klingeltastenerweiterung und/oder Einbautürlautsprecher. |
Tastenanzahl wählen |
Mit dieser Funktion kann der entsprechende Außenstationstyp in Bezug auf die Anzahl der Klingeltasten eingestellt werden. Die Anzahl der Klingeltasten wird über das Dropdown-Menü ausgewählt. |
Tastensperre |
Die Funktionserweiterung FIL1101 verfügt über einen Taster, der durch Betätigung das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzt. Durch Aktivierung dieser Funktion wird dieser Taster gesperrt. |
Temperaturanzeige |
Ist zusätzlich am TCS:BUS ein Temperatursensor angeschlossen, lässt sich durch Aktivierung dieser Funktion die Temperatur auf dem Startbildschirm des AMI11603 anzeigen. |
Temperatureinheit Fahrenheit statt Celsius |
Durch Aktivierung dieser Funktion wird Temperatur in Fahrenheit angezeigt anstatt Celsius. |
Transponder |
Elektronische Schlüssel und Karten für Lesegeräte zur Zutrittrskontrolle. |
Türbereitschaftszeit |
Über das Dropdown-Listenfeld lässt sich die Türbereitschaftszeit einstellen. Die Türbereitschaft gibt die Zeit an, die nach Betätigung einer Klingeltaste an einer Außenstation ein Gespräch an der jeweiligen Innenstation angenommen werden kann. |
Türöffnen nur während Sprechverbindung |
Durch Aktivierung dieser Funktion ist ein Türöffnen nur möglich innerhalb einer bestehenden Sprechverbindung. Für diese Funktion ist Ausschließlich der R-Kontakt der Außenstation zu verwenden.
|
Türöffner nur bei aktiver Türbereitschaft |
Durch Aktivierung dieser Funktion ist ein Öffnen der Tür nur innerhalb der Türbereitschaftszeit möglich (siehe Türbereitschaftszeit). Für diese Funktion ist Ausschließlich der R-Kontakt der Außenstation zu verwenden. |
Türöffnerautomatik |
Durch Aktivierung dieser Funktion wird durch Drücken der Klingeltaste ein Öffnen der Tür ausgelöst. Dies ist praktisch für z.B. Arztpraxen, um den Besucherzutritt während der Sprechzeiten zu vereinfachen. Die Funktion wird an der Funktionstaste der Innenstation de-/aktiviert. |
Türöffner-Dauer |
Ist die Zeit für die der Türöffner mit Spannung versorgt und der Zutritt ermöglicht wird. Mittels Dropdown-Listenfeld kann die Türöffner-Dauer eingestellt werden. |
Türöffnerfunktion |
Durch Aktivierung dieser Funktion, lässt sich durch Betätigen einer bestimmten Klingeltaste eine Tür öffnen. Diese Klingeltaste wird oft bei Gleichspannungstüröffnern verwendet. Dabei ist diese Klingeltaste im Gebäude und wird benötigt um aus dem Haus wieder rauszukommen. |
Türruf |
Mit dem Drücken einer Klingeltaste an der Außenstation, wird der Türruf an die zugewiesene Innenstation ausgelöst. |
Verfügbare Schlüssel |
In dieser Anzeige sind alle Schlüssel aufgeführt, die dem Projekt zur Verfügung stehen. |
Video AS-Adresse |
Sie können Parameter für die AS-Grenzen einstellen und die Grenzen für den Video-AS-Adressbereich für Außenstationen und Kameras verändern. Unterhalb des Grenzwertes wird ein Bild an der Innenstation aufgeschaltet. Grundeinstellung: Video-Außenstation AS 0-32, Audio-Außenstation AS 33-63. Vom festgelegten Grenzwert aufwärts wird KEIN Bild aufgeschaltet. |
Videorelais als Lichtschaltkreis |
Das Netzgerät BVS30-SG kann in Anlagen mit Videofunktion als Videoumschalter verwendet werden. Dazu muss im configo diese Funktion deaktiviert werden. |
Vorauswahl über Anfangsbuchstaben aktivieren |
Durch Aktivierung dieser Funktion kann durch Drücken des entpsrechenden Smartkeys ein Buchstabe aus dem Alphabet ausgewählt werden. Der Cursor springt dann zum ausgewählten Anfangsbuchstaben in der Namensliste. |
Wechselsprechen fest programmiert |
Manuelle Umschaltung der Sprechrichtung zwischen zwei Stationen (Halbduplex-Betrieb). Die Sprechrichtung wird mit der Sprechentaste der Innenstation gesteuert. |
Winkelgröße je Schritt |
Die Empfindlichkeit des Drehrades am Modul AMI10410 zu reagieren kann durch die Winkelgröße eingestellt werden. Die Winkelgröße je Schritt beschreibt den Schwellenwert zwischen Auslösung (Drehen des Drehrades) und Ergebnis (Weiterspringen in die nächste Zeile). |
Zeile |
Zeile bezeichnet die horizontale physische Anordnung der AMI-Module. |
Zeile (1…16) |
Diese Funktion legt den physischen Standort eines AMI-Moduls in der horizontalen Ausrichtung fest. |
Zentralmodus |
Durch Aktivierung dieser Funktion kann keine Konfiguration direkt am Gerät erfolgen. Eine Konfiguration ist nur über die zentrale Software PCitACC möglich. |
Zuordnung anzeigen |
Mit diesem Befehl kann die Zuordnung eines Zugangsschlüssels zu einer bestimmten Zugangskontrolle ermittelt werden. |
Defektes Gerät in einer Anlage austauschen:
Wird ein vorhandenes defektes Gerät durch ein identisches ersetzt und ist die Projektdatei vorhanden gehen Sie bitte wie folgt vor:
Projektdatei öffnen -> Mit der rechten Maustaste auf das Gerät klicken -> Seriennummer ändern -> Seriennummer des neuen Gerätes eingeben und-> mit OK bestätigen -> Erneut mit der rechten Maustaste auf das Gerät klicken -> EEPROM -> komplett speichern.
Werkszustand wieder herstellen: